Halbfinale – Derbytime gegen den SC Feucht
Das Halbfinale entwickelte sich schnell zum emotionalen Höhepunkt des Turniers: ein echtes Derby zwischen dem TSV 1904 Feucht und dem SC Feucht. Die Halle brodelte vor Spannung, als sich beide Teams nichts schenkten. Zudem waren einige ehemalige TSV-Spieler für den SC Feucht im Einsatz, was die Rivalität und Brisanz noch mehr befeuerte. In einer schnellen und guten Kombination traf Jan Eiswirth und brachte unser Team mit 1:0 in Front. Der SC drängte auf den Ausgleich und erarbeitete sich Chancen, doch die TSV-Abwehr stand stabil. Kurz darauf setzte der TSV erneut ein starkes Zeichen: Ein technisch starkes Solo von Wende sorgte für das 2:0. In der Schlussphase hatte der SC nur noch wenig Gelegenheiten und es blieb beim verdienten 2:0-Derbysieg für den TSV – ein echtes Statement und der Finaleinzug!
Finale – Endspiel gegen SC Germania Nürnberg
Das Finale versprach Spannung pur, und es hielt, was es versprochen hatte. Der TSV startete energisch und ging früh durch Wende nach klasse Vorarbeit von Dietz in Führung – eine Führung, die der Mannschaft sichtlich Mut gab. Doch Germania antwortete mit leidenschaftlichem Pressing und konnte das Spiel offenhalten. Spielerisch wogte die Partie hin und her, beide Teams suchten die entscheidende Aktion. Dann kam wieder Jan Eiswirth: Mit einem Traumtor in den Winkel erhöhte er auf 2:0. Germania gab sich aber nicht geschlagen – ein gut ausgeführter Freistoß brachte den Gegner noch einmal heran und ließ die Spannung zurückkehren: 2:1. Doch der Abpfiff kam, bevor der Ausgleich gelang.
Von der Aushilfsmannschaft zum Turniersieg
Der Turniersieg war perfekt – ein Sieg, bei dem die U13 des TSV 1904 Feucht als Aushilfsmannschaft auftreten und trotzdem ganz oben stehen durfte. Der Triumph hatte jedoch leider auch seine Schattenseiten: Der Sieg wurde teuer erkauft durch Verletzungen von Jannes Imberi und Peer Preibisch – ihnen an dieser Stelle gute Besserung und schnelle Genesung!
Wir freuen uns über den Turniersieg und dass wir den TSV 1904 Feucht wieder würdig vertreten haben.
Bericht: M. Wende




